Was bedeutet wesensgemäß Imkern?

Wir sehen den Bienenschwarm als eine natürliche Einheit von Königin, Bienen

und Drohnen an. Je natürlicher sie gehalten werden, desto besser.
Wesensgemäße Bienenhaltung bedeutet für uns eine respektvolle, ganzheitliche Beziehung zu den Bienen.

Die Haltung richtet sich nach ihren Bedürfnissen und Instinkten.



Was genau bedeutet das für die Bienen?

  • Als Grundvoraussetzungen erfüllen wir alle Standards der biologischen Imkerei
  • Zusätzlich dürfen sich unsere Bienen durch Weisel Zellen über den Schwarm Trieb vermehren- ein Schwarm darf vorweg genommen werden. Keine künstliche Königinnen Zucht.
  • In unseren großen Einraumbeuten haben die  Bienen ein stressfreies Leben
  • Große Rahmen bieten den Bienen ausreichend Platz, das Brutnest bleibt eine geschlossenen Einheit
  • Keine vorgefertigten Mittelwände im Brutraum, die Bienen dürfen sich ihre Waben selbst bauen . Der Natur Waben Bau bedeutet maximale Natürlichkeit für die Bienen.
  • Unser Natur Wabenhonig entsteht im Natur Waben Bau (ohne Mittelwände), für unseren Presshonig verwenden wir reines Bio Wachs aus unserem eigenem Wachskreislauf.


Abschlussworte aus "Das Leben der Bienen"
von Maurice Maeterlinck

„Die Bienen schenken dem Menschen Honig und duftendes Wachs, aber was vielleicht mehr wert ist, als Honig und Wachs: sie lenken seinen Sinn auf den heiteren Junitag, sie öffnen ihm das Herz für den Zauber der schönen Jahreszeit, und alles, woran sie Anteil haben, verknüpft sich in der Vorstellung mit blauem Himmel des Sommers, die Uhr der Stunden des Überflusses, der schnelle Flügel der aufsteigenden Düfte, der Geist und Sinn des strömenden Lichtes, das Lied der sich dehnenden ruhenden Luft, und ihr Flug ist das sichtbare Wahrzeichen, die deutliche musikalische Note der tausend kleinen Freuden, die von der Wärme erzeugt sind und im Lichte leben. Sie lehren uns die zarteste Stimme der Natur verstehen, und wer sie einmal kennen und lieben gelernt hat, für den ist ein Sommer ohne Bienensummen so unglücklich und unvollkommen,

wie ohne Blumen und ohne Vögel.“